summertime: hot new fabrics for interiors

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summertime: hot new fabrics for interiors

Maritim in Blau-Weiß, Designer ist William Yeoward (für Designers Guild)

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Facebook: Kunst statt Food

Bei Facebook gibt es eine Aktion im Prinzip des Kettenbriefes – nur

ohne Druck und Geldbewegungen, eine digitale Förderung für die Verbreitung von Kunst.
Warum also nicht mitmachen?

Hier der Text:

„The idea is to occupy Facebook with art, breaking the monotony of photos of lunch, sushi, selfies and sports. Whoever likes this post will receive an artist and has to publish a piece by that artist
with this text.“

I got Fehmi Baumbach von Nadira Nasser 

the girl with the table in her stomach. 2014
collagenmischtechnik (garn, papier, graphit) auf papier.
din a 4 180 euro

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Talk to me! Am besten gleich in Deutsch und Englisch

 
 

Länger gesund durch Zweisprachigkeit

Können Sie mehr als eine Sprache? Neueste wissenschaftliche Studien legen nahe, dass das Beherrschen einer Zweitsprache einen Schutz vor Demenz darstellen kann. Verantwortlich für diesen Schutz, so wird vermutet, ist die Impulskontrolle: Beim Sprechen der einen Sprache müssen die Wörter der anderen Sprache unterdrückt werden.

 

Eine weitere Sprache zu beherrschen hat viele Vorteile, die auf der Hand liegen: Auf Reisen ist man nicht auf andere Menschen angewiesen, sondern kann selbst kommunizieren; Bücher und Filme können in der Originalfassung konsumiert werden; der Freundeskreis beschränkt sich nicht auf eine Sprache. Neben diesen offensichtlichen Vorteilen sind Wissenschaftler in den letzten Jahren der Frage nachgegangen, ob das Beherrschen einer Zweitsprache zusätzlichen Nutzen für das Gehirn bereithält.

 

46% geringeres Risiko an Demenz zu erkranken

 

Der Hintergrund der Untersuchungen waren Ergebnisse aus dem Jahre 2006, die belegten, dass Menschen, die mental aktiv sind, ein 46% geringeres Risiko haben an Demenz zu erkranken, als Personen, die mental wenig aktiv sind. Nun war der Gedanke naheliegend, dass das Beherrschen einer Zweitsprache eine Art mentaler Aktivität darstellt und daher ebenfalls eine Schutzfunktion für das Gehirn haben sollte.   

Ein Forscherteam um die Psychologin Dr. Ellen Bialystok untersuchte den Einfluss von Zweisprachigkeit auf die sogenannten exekutiven Funktionen. Exekutive Funktionen spielen eine große Rolle in vielen Situationen. Sie sind dafür verantwortlich, dass wir uns auf eine Aufgabe konzentrieren können und währenddessen kurzzeitig Inhalte in unserem Kopf behalten. Zudem sind exekutive Funktionen dafür verantwortlich, zwischen verschiedenen Aufgaben zu wechseln und uns gegen Ablenkungen abzuschirmen. Die Studie fand sowohl in Kanada als auch in Indien statt. Die Ergebnisse zeigten eine deutliche Überlegenheit der mehrsprachigen Versuchsteilnehmer gegenüber den einsprachigen Versuchsteilnehmern in einem Test, der die exekutiven Funktionen erfasst hat.

 

Demenzrisiko sinkt auch ohne perfekte Kenntnisse

 

Von diesen Ergebnissen beflügelt untersuchte das gleiche Forscherteam, ob Zweisprachigkeit gar einen Einfluss auf die Entstehung von Demenz haben könnte.

Dazu verglichen Sie den Altersdurchschnitt von einsprachigen mit zweisprachigen Kanadiern, bei denen Demenz diagnostiziert wurde. Die Ergebnisse waren eindeutig: Bei zweisprachigen Kanadiern wurde im Durchschnitt mehr als vier Jahre später als bei einsprachigen Mitbürgern Demenz diagnostiziert. Natürlich stellt sich die Frage, was unter Zweisprachigkeit zu verstehen ist. Die Wissenschaftler verstanden darunter eine Person, die eine zweite Sprache sehr gut Gehirnforschung: Mehrsprachigkeit ist gesund

beherrscht und diese auch über viele Jahre gesprochen hat. Natürlich könnte nun eingewendet werden, dass die Konsequenzen aus dieser Studie gering sind, schließlich ist es sehr schwierig ein zweisprachiges Leben zu führen, wenn man nicht gerade in eine Familie oder ein Land geboren wurde, in der oder dem mehrere Sprachen gesprochen werden. Allerdings zeigte eine weitere Studie in Australien, dass auch Personen, die eine Fremdsprache weder perfekt noch über viele Jahre hinweg beherrschen, ebenfalls einen Schutz vor Demenz genießen. 

 

Gehirntraining Alternative zu Fremdsprache 

 

Fremdsprachen Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die heilsame Wirkung von Mehrsprachigkeit darin begründet liegt, dass Personen stets die Wörter der einen Sprache unterdrücken, während sie in der anderen Sprache reden. Dies kommt einem ständigen Gehirntraining gleich. Genau an diesem Mechanismus setzt auch das wissenschaftlich fundierte Gehirntraining von NeuroNation an. Viele der Übungen, beispielsweise der Stroop-Test, trainieren exakt diese Fähigkeit.

Das Gehirntraining von NeuroNation stellt also die perfekte Alternative für alle dar, die nicht die nötige Zeit oder Lust haben, eine Fremdsprache zu lernen.  

 

Quellen:

Bialystok, E., Craik, F. I. M, Klein, R. & Viswanathan, M.(2004). Bilingualism, aging, and cognitive control: Evidence from the Simon task. Psychology and Aging, 19, 290-303.

 

Bialystok, E., Craik, F. I. M, Klein, R. & Freedman, M. (2007). Bilingualism as a protection against the onset of symptoms of dementia. Neuropsychologia, 45, 459-464.

 

Valenzuela, M. J., & Sachdev, P. (2006). Brain reserve and dementia: A systematic review. Psychological Medecine, 36, 441-454.

via: http://www.neuronation.de/de/science/laenger-gesund-durch-zweisprachigkeit

Ausflugs-Tipp Ostsee

Neu eröffnet und sehenswert:

PIER 1, Strandrestaurant, Scharbeutz, OstseeImage

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Im Erdgeschoß lädt ein SB-Restaurant ein, super Süßkartoffel-Chips mit Mayo Dip
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Im UG befinden sich die WCs. Der Boden ist ein interaktiver „Meeresgrund“
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Das Damen WC. Es blubbert wie unter Wasser, auf einem Monitor flimmern Unterwasser-Aufnahmen.

Handwerk vs. Massenproduktion – wer gewinnt?

Crafts Council announces diverse line-up for COLLECT 2014, the leading showcase of innovation and excellence in contemporary craft

9-12 May 2014

 

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Garniture of NineVases, 2013, Andrew Wicks. represented by Adrian Sassoon, London, UK

 

“Pixelmania” Neckpiece 2012, ZoeRobertson, represented by Galvanize Sheffield & Harley Gallery

 

Ode to Intuición Series, 2013, JuliBolañus-Durman, represented by Joanna Bird. 

 

COLLECT, the leading international art fair for contemporary objects, returns to the Saatchi Gallery in 2014 with an impressive roster of 36 international galleries, alongside seven Project Space artists. COLLECT also previews a new touring exhibition, ‘Legacy: Two works about hope and memory’ by Julian Stair and Clare Twomey in commemoration of the First World War centenary. The fair, presented by the Crafts Council, will run from 9-12 May 2014.

 

This showcase of innovation and excellence will feature contemporary objects for sale from over 400 artists, ranging from ceramics and glassware to jewellery and woodwork, cementing COLLECT 2014 as the place to view and collect museum-quality contemporary craft. The fair appeals to established and new collectors alike and acts as a perfect springboard to start cross-collecting. COLLECT was launched by the Crafts Council in London in 2004 and has since established itself as the leading international art fair for museum-quality contemporary craft, attracting both private and institutional collectors – the V&A, the British Museum, the National Museum of Scotland, the Mint Museum, USA, and the National Museum of Decorative Arts, Norway, to name a few – looking to buy exemplary work from leading artists from around the world. Prices start at £500, rising into the thousands.

   

In 2014, the Crafts Council welcomes back galleries from all over the world, including Yufuku Gallery from Japan, the Korean Craft & Design Foundation, blås&knåda from Sweden, Galerie Rosemarie Jäger from Germany and Galerie Rob Koudijs and Galerie RA from The Netherlands – and from the UK, Adrian Sassoon, Gallery SO, Contemporary Applied Arts, London Glassblowing, Ruthin Craft Centre and Joanna Bird, are just a few.

 

New galleries for 2014 include Sladmore Contemporary (UK), which will provide a solo study of work by large scale ceramic artist Roger Law; The French Project (France) will present a range of works around the concept ‘cabinet of curiosities’; Galvanise Sheffield & Harley Gallery (UK) are collaborating on a presentation of artists celebrating Sheffield as  a centre of industry; Jagged Arts (UK) will present a selection of mixed media artists around the theme ‘Line or Beauty’; and Officine Saffi (Italy) and Ippodo (Japan and US), will bring a selection of works in metal, ceramics and glass.

 

There is great diversity in the Project Space this year, as selected by Simon Fraser MA RCA from Central St Martins UAL, COLLECT 2014 Show Director Daniella Wells, and Crafts Council Head of Exhibitions and Collection Annabelle Campbell. A total of seven artists will be exhibiting new, concept-led works, including kinetic glass from Min Jeong Song and Wonseok Jung, luxury leather bags and vessels from Lisa Farmer, a mosaic installation by Cleo Mussi and intricate landscape tapestries by Jilly Edwards. Furniture by Giovanni Marmont, new works by Jerwood Makers Open exhibitor Linda Brothwell, and highly desirable ceramics by Heidi Harrington complete the group.

 

Rosy Greenlees, Executive Director, Crafts Council, says: “The Crafts Council’s aim is to make the UK the best place to make, see, collect and learn about contemporary craft – and COLLECT is central to this goal. Challenging perceptions and showcasing exemplary work, it continues to set a gold standard. I look forward to welcoming you in 2014.”

 

Daniella Wells, Show Director, COLLECT 2014, says: “It’s such a privilege to work with the exhibitors at COLLECT, who bring expertise and exceptional work from well-known makers and new talent. Working on COLLECT for over a decade now, it’s rewarding to see the fair develop year on year, and to welcome an ever increasing variety of work from around the world. I’m particularly looking forward to seeing new work and galleries from Asia this year, and I always come away from the event learning something new.”

 

via: http://www.craftscouncil.org.uk/collect/

Vorbild? Simone de Beauvoir über ihre „daily routine“ als Schriftstellerin

In this 1965 interview, Simone de Beauvoir contributes to dispelling the “tortured-genius” myth of writing:

I’m always in a hurry to get going, though in general I dislike starting the day. I first have tea and then, at about ten o’clock, I get under way and work until one. Then I see my friends and after that, at five o’clock, I go back to work and continue until nine. I have no difficulty in picking up the thread in the afternoon. When you leave, I’ll read the paper or perhaps go shopping. Most often it’s a pleasure to work.

[…]

If the work is going well, I spend a quarter or half an hour reading what I wrote the day before, and I make a few corrections. Then I continue from there. In order to pick up the thread I have to read what I’ve done.

via: http://www.brainpickings.org/index.php/2012/11/20/daily-routines-writers/

Kurzmitteilung

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Haruki Murakamis neuestes Buch – ein unglaublich fesselndes, farbiges  Werk

„Murakami kann süchtigmachend schreiben […] er fängt in seinen lakonisch erzählten Romanen ein Lebensgefühl ein, das ein Ausdruck unserer Zeit ist. Es ist ein fragmentiertes Gefühl: die Erfahrung von Verlust, die Akzeptanz von Vereinzelung, die Sehnsucht nach Liebe und Freundschft – und die Gewissheit, dass der Tod unausweichlich ist […] Eines Tages wird Murakami den Nobelpreis erhalten. Weil er so bunt wie sonst niemand von der menschlichen Farblosigkeit zu erzählen weiß.“
Claudia Voigt, DER SPIEGEL

 

 

Foto via: http://www.hoerbuecher-blog.de/murakamis-neuster-streich-die-pilgerjahre-des-farblosen-herrn-tazaki/