Über Karin Mecklenburg

Journalistin, Fotoproduzentin, Buchautorin

Britpop? Yes, and finely woven

Flannels, herringbone- and tartans-weaves are usually associated with gentlemans clothing from Great Britain. Especially in the wintertime, fabrics inspired by the above and transformed for interior-use, create a warm and cosy atmosphere and can whistle away November-blues. Look at trendy colourways such as sage, aubergine or mustard combined with the more classic grey? Which, we have learned, comes in many more than fifty shades. When used for cushions, throws or even upholstery on sofas, chairs or poufs, they make a difference, like singing an old tune with quite a few new notes…

oldies2Fabrics by:
Carlucci, Holland & Sherry, Pierre Frey, Osborne & Little, Jim Thompson
Foto: KM

Cosy throw blanket

Putting together patches of fabric and creating something new is a craft, better yet an art: PatchArt as practised by Gesine Hennings in Hamburg, Germany.
See this example of cuddly soft mohair, sewn in a grit and accented with scraps of a vintage tie. A cosy throw blanket for an afternoon nap.
Just the right piece to have in November…
siesta_decke

Chrysanthemums

Do you remember your English teacher asking you to pronounce Chrysanthemum? A real tongue twister. They are beautiful flowers, blooming in the fall. This cotton (look close at the embroidery in the centre of the turquoise flower) by DESIGNERS GUILD is inspired by these pretty flowers, blooming here in Germany in the fall.DesignersGuild?.JPG

Chrysanthemums (/krɪˈsænθəməm/), sometimes called mums or chrysanths, are flowering plants of the genus Chrysanthemum in the family Asteraceae. They are native to Asia and northeastern Europe. Most species originate from East Asia and the center of diversity is in China.[4][4] There are countless horticultural varieties and cultivars. 

Falling Leaves

Fall is here – the colour of the leaves are changing, some have already fallen to the ground and create pretty pictures. The theme of leaves is an attractive one for fabric-designers. Results are loud and clear as well as subtle – which I prefer. See here an example by Osborne & Little, in two colourways – just beautiful!

O&L2.jpgO&L1.jpg
fabric by O&L

Facebook: Kunst statt Food

Bei Facebook gibt es eine Aktion im Prinzip des Kettenbriefes – nur

ohne Druck und Geldbewegungen, eine digitale Förderung für die Verbreitung von Kunst.
Warum also nicht mitmachen?

Hier der Text:

„The idea is to occupy Facebook with art, breaking the monotony of photos of lunch, sushi, selfies and sports. Whoever likes this post will receive an artist and has to publish a piece by that artist
with this text.“

I got Fehmi Baumbach von Nadira Nasser 

the girl with the table in her stomach. 2014
collagenmischtechnik (garn, papier, graphit) auf papier.
din a 4 180 euro

Image

Talk to me! Am besten gleich in Deutsch und Englisch

 
 

Länger gesund durch Zweisprachigkeit

Können Sie mehr als eine Sprache? Neueste wissenschaftliche Studien legen nahe, dass das Beherrschen einer Zweitsprache einen Schutz vor Demenz darstellen kann. Verantwortlich für diesen Schutz, so wird vermutet, ist die Impulskontrolle: Beim Sprechen der einen Sprache müssen die Wörter der anderen Sprache unterdrückt werden.

 

Eine weitere Sprache zu beherrschen hat viele Vorteile, die auf der Hand liegen: Auf Reisen ist man nicht auf andere Menschen angewiesen, sondern kann selbst kommunizieren; Bücher und Filme können in der Originalfassung konsumiert werden; der Freundeskreis beschränkt sich nicht auf eine Sprache. Neben diesen offensichtlichen Vorteilen sind Wissenschaftler in den letzten Jahren der Frage nachgegangen, ob das Beherrschen einer Zweitsprache zusätzlichen Nutzen für das Gehirn bereithält.

 

46% geringeres Risiko an Demenz zu erkranken

 

Der Hintergrund der Untersuchungen waren Ergebnisse aus dem Jahre 2006, die belegten, dass Menschen, die mental aktiv sind, ein 46% geringeres Risiko haben an Demenz zu erkranken, als Personen, die mental wenig aktiv sind. Nun war der Gedanke naheliegend, dass das Beherrschen einer Zweitsprache eine Art mentaler Aktivität darstellt und daher ebenfalls eine Schutzfunktion für das Gehirn haben sollte.   

Ein Forscherteam um die Psychologin Dr. Ellen Bialystok untersuchte den Einfluss von Zweisprachigkeit auf die sogenannten exekutiven Funktionen. Exekutive Funktionen spielen eine große Rolle in vielen Situationen. Sie sind dafür verantwortlich, dass wir uns auf eine Aufgabe konzentrieren können und währenddessen kurzzeitig Inhalte in unserem Kopf behalten. Zudem sind exekutive Funktionen dafür verantwortlich, zwischen verschiedenen Aufgaben zu wechseln und uns gegen Ablenkungen abzuschirmen. Die Studie fand sowohl in Kanada als auch in Indien statt. Die Ergebnisse zeigten eine deutliche Überlegenheit der mehrsprachigen Versuchsteilnehmer gegenüber den einsprachigen Versuchsteilnehmern in einem Test, der die exekutiven Funktionen erfasst hat.

 

Demenzrisiko sinkt auch ohne perfekte Kenntnisse

 

Von diesen Ergebnissen beflügelt untersuchte das gleiche Forscherteam, ob Zweisprachigkeit gar einen Einfluss auf die Entstehung von Demenz haben könnte.

Dazu verglichen Sie den Altersdurchschnitt von einsprachigen mit zweisprachigen Kanadiern, bei denen Demenz diagnostiziert wurde. Die Ergebnisse waren eindeutig: Bei zweisprachigen Kanadiern wurde im Durchschnitt mehr als vier Jahre später als bei einsprachigen Mitbürgern Demenz diagnostiziert. Natürlich stellt sich die Frage, was unter Zweisprachigkeit zu verstehen ist. Die Wissenschaftler verstanden darunter eine Person, die eine zweite Sprache sehr gut Gehirnforschung: Mehrsprachigkeit ist gesund

beherrscht und diese auch über viele Jahre gesprochen hat. Natürlich könnte nun eingewendet werden, dass die Konsequenzen aus dieser Studie gering sind, schließlich ist es sehr schwierig ein zweisprachiges Leben zu führen, wenn man nicht gerade in eine Familie oder ein Land geboren wurde, in der oder dem mehrere Sprachen gesprochen werden. Allerdings zeigte eine weitere Studie in Australien, dass auch Personen, die eine Fremdsprache weder perfekt noch über viele Jahre hinweg beherrschen, ebenfalls einen Schutz vor Demenz genießen. 

 

Gehirntraining Alternative zu Fremdsprache 

 

Fremdsprachen Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die heilsame Wirkung von Mehrsprachigkeit darin begründet liegt, dass Personen stets die Wörter der einen Sprache unterdrücken, während sie in der anderen Sprache reden. Dies kommt einem ständigen Gehirntraining gleich. Genau an diesem Mechanismus setzt auch das wissenschaftlich fundierte Gehirntraining von NeuroNation an. Viele der Übungen, beispielsweise der Stroop-Test, trainieren exakt diese Fähigkeit.

Das Gehirntraining von NeuroNation stellt also die perfekte Alternative für alle dar, die nicht die nötige Zeit oder Lust haben, eine Fremdsprache zu lernen.  

 

Quellen:

Bialystok, E., Craik, F. I. M, Klein, R. & Viswanathan, M.(2004). Bilingualism, aging, and cognitive control: Evidence from the Simon task. Psychology and Aging, 19, 290-303.

 

Bialystok, E., Craik, F. I. M, Klein, R. & Freedman, M. (2007). Bilingualism as a protection against the onset of symptoms of dementia. Neuropsychologia, 45, 459-464.

 

Valenzuela, M. J., & Sachdev, P. (2006). Brain reserve and dementia: A systematic review. Psychological Medecine, 36, 441-454.

via: http://www.neuronation.de/de/science/laenger-gesund-durch-zweisprachigkeit